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Antonio Sánchez-Santiago ist ein Maler des Ampurdan, einer Region Spaniens, in der  das Licht in den Bergen matt wird und am Meer glänzend hervorbricht.

Daher ist es nicht erstaunlich, dass seine Malweise  ganz Licht und Farbe ist, aber dazu kommt noch seine kräftige Handschrift und die rhythmische Komposition seiner  Inhalte.

Antonio Sánchez-Santiago zeigt uns, wie  man manchmal mit dem Pinsel mehr Poesie erschaffen  kann als mit der Feder und wie eine Farbe mehr Abstufungen birgt als die gesamte Palette des Lebens.

Seine Werke zu sehen kann eine Oase für die Seele sein: ebenso wie wenn man von einer kleinen Bucht aus das Meer betrachtet oder sich der starken Energie der Berge aussetzt.

Er ist ein Maler, bei dem die Zeichnung eine grosse Rolle spielt, aber seine Bilder gehen über die Begrenzungen der Realität hinaus und eröffnen uns die Mystik der Farben und Formen. Diese Kombination ist in seinen Gemälden so gelungen, dass sie seine unverwechselbare Kunst ausmachen: ohne Einflüsse von anderen grossen Künstlern dieser Gegend. Sánchez-Santiago hat sich seinen eigenen Platz in der Malerei erobert.



Jaume Abrisqueta
GENERELL KONSUL SPAIN



Sánchez-Santiago, der Maler aus Rosas, der in der Schweiz lebt, ist mit seinen Serien von Fußspuren im Sand  und mit seinen Schilfrohrlandschaften eine echte Offenbarung. Er scheint in der gleichen Art wie einige junge japanische Künstler auf der Suche zu sein.

Seine Kreativität und Phantasie sind ungeheuer. In einer Atmosphäre, die sowohl dem Surrealismus wie dem Existentialismus verwandt ist, zeigt Sánchez-Santiago in Figueras eine subtile, mysteriöse und stille Suche, die aber auch radikal Zusammenhänge durch ihre Einfarbigkeit deutlich macht, wobei diese Farben mit kräftigen Strichen in freier Entfaltung die Grenzen aufzeigen, die sehr oft die  Beschränkungen der Fläche einiger großformatiger Werke darstellen.  
Die mentale Anstrengung von Sánchez-Santiago ist absolut ungewöhnlich.

Narcís Pijoan
KRITIKER KUNST

 

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